Kurze Einführung in die Funktionen der Induktionsheizungsstromversorgung

Die Induktionsheizstromversorgung wird häufig bei der Wärmebehandlung von Metallen, beim Abschrecken, Glühen, Diathermie, Schmelzen, Schweißen, Wärmemantel, Raffinieren von Halbleitermaterialien, Kunststoffwärmebonden, Backen und Reinigen usw. verwendet. Der Leiter selbst wird durch den induzierten Strom unter erhitzt die Wirkung von hochfrequenten Magnetfeldern.

Im Vergleich zu Ofenerwärmung, Verbrennungserwärmung oder elektrischer Drahterwärmung hat die Induktionserwärmung die Vorteile einer erheblichen Energieeinsparung, berührungslosen, schnellen Geschwindigkeit, eines einfachen Arbeitsablaufs und einer leicht zu realisierenden Automatisierung.

Induktionsheizung Stromversorgung

Die Induktionsheizstromversorgung besteht hauptsächlich aus Gleichrichtereinheit, Wechselrichtereinheit, Resonanzausgangseinheit und Induktor. Die Gleichrichtereinheit wandelt die dreiphasige Wechselspannung der Netzfrequenz in Gleichspannung um. Die Energie der Wechselrichtereinheit wird in Hochfrequenzenergie von Tausenden bis Hunderten umgewandelt von Kilohertz. Ein Ende der resonanten Ausgangseinheit ist mit dem Wechselrichter verbunden, und das andere Ende ist mit der Induktivität verbunden. Durch Isolierung und Impedanzanpassung erzeugt das Resonanzverfahren einen starken Hochfrequenzstrom im Induktor. Beim Erhitzen induziert der Induktor einen Hochfrequenzstrom im Werkstück, sodass der Leiter schnell erhitzt wird.

Interne Details der Stromversorgung der Induktionsheizung

Bei frühen Induktionsheizgeräten wurde die Form des Geräts durch den von der Wechselrichtereinheit benötigten Hochfrequenzwechselrichter bestimmt, der den Entwicklungsprozess von der Elektronenröhre und dem Thyristor bis zum heute weit verbreiteten IGBT durchlaufen hat. Bei den heute gängigen IGBT-Induktionsheizprodukten gibt es noch viele Unterschiede in Schaltung und Aufbau. Auf der Gleichrichterseite gibt es den gesteuerten und den ungesteuerten Gleichrichtermodus. Auf der Wechselrichterseite gibt es den pulsweitenmodulierten Wechselrichtermodus und den Chopper-Spannungsregelungs-Wechselrichtermodus; auf der Resonanzausgangseinheit ist ersichtlich, dass es einen Parallelresonanzmodus und einen Serienresonanzmodus gibt. Verschiedene Schaltungen und Strukturen unterscheiden sich in Wirkungsgrad, Leistungsfaktor, Zuverlässigkeit und anderen Leistungsmerkmalen.

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