Magnetpartikeldetektor am Bohrrohrende

Der Magnetpulverdetektor für Bohrrohrenden ist ein zerstörungsfreies Prüfgerät (ZfP) zur Erkennung von Rissen, Defekten und anderen Unregelmäßigkeiten an den Enden von Bohrrohren, kritischen Komponenten bei Öl- und Gasbohrungen. Das Gerät nutzt die Magnetpulverprüfung (MPI), ein Standardverfahren zur zerstörungsfreien Prüfung, um das Material auf Unstetigkeiten zu prüfen.

So funktioniert es:

  • Magnetisieren des Rohrs: Das Bohrrohrende wird entweder durch einen Permanentmagneten oder eine elektromagnetische Spule magnetisiert. Durch die Magnetisierung erzeugt das Metall im Rohr ein Magnetfeld.
  • Anwendung magnetischer Partikel: Feine, eisenbasierte Magnetpartikel (normalerweise in einer flüssigen Suspension) werden auf die Oberfläche des magnetisierten Rohrs aufgebracht. Diese Partikel werden von Bereichen angezogen, in denen das Magnetfeld gestört ist, wie z. B. Rissen oder anderen Oberflächendefekten.
  • Inspektion der Oberfläche: Die Oberfläche wird unter geeigneten Lichtbedingungen visuell geprüft. Defekte verursachen eine Störung des Magnetfelds, wodurch die Partikel in einem sichtbaren Muster eingefangen werden. So lassen sich Risse oder Fehler leichter erkennen.
  • Dolmetschen: Der Prüfer wertet das Partikelmuster aus, um die Position, Größe und Ausrichtung aller vorhandenen Defekte zu bestimmen.

Vorteile der Magnetpulverprüfung:

  • Hohe Empfindlichkeit: MPI ist äußerst effektiv zum Erkennen kleiner, oberflächenbrechender Risse.
  • Schnell und zuverlässig: Der Test liefert sofortige Ergebnisse.

Anwendungen:

  • Inspektion der Bohrgestängeenden um sicherzustellen, dass keine Defekte vorliegen, die unter den hohen Belastungsbedingungen beim Bohren zu einem Ausfall führen könnten.
  • Wartung: Es hilft bei der Identifizierung von Bereichen, die vor der weiteren Verwendung möglicherweise repariert oder ersetzt werden müssen.

Maschinenparameter:

1.1 Prüfanforderungen: Überprüfen Sie die Innen- und Außenflächen sowie die angrenzenden Oberflächen des Rohrendes auf kleinere Mängel wie Risse, die durch Gießen, Schmieden, Bearbeitung und Ermüdung verursacht wurden.

1.2 Spezifikationen: Erfassungslänge innerhalb von 1000 mm.

1.3 Prüfanforderungen: Überprüfen Sie die Innen- und Außenflächen sowie die angrenzenden Oberflächen des Rohrendes auf kleinere Mängel wie Risse, die durch Gießen, Schmieden, Bearbeitung und Ermüdung verursacht wurden.

  1. Gerätekonfiguration, technische Parameter und Funktionen

(I) Gerätekapazität

Betriebszeit: mehr als 500 Stunden/Monat.

Beat: 40–60 Sekunden/Stück

(II) Zusammensetzung der Ausrüstung (wie in der beigefügten Abbildung gezeigt)

Stromschaltschrank (einschließlich: Bedienstation, Steuerhauptplatine und Hauptstromplatine usw.)

Magnetvorrichtung (einschließlich Längsmagnetisierer, Umfangsmagnetisierer usw.)

Steuerungssystem (Omron SPS)

Magnetschwebe-Sprühsystem

Fest installiertes UV-Lampensystem und tragbare UV-Lampe

Dunkelkammersystem

Automatisches Entmagnetisierungssystem

Lade- und Zuführeinrichtung (bauseits)

(III) Wichtigste technische Indikatoren:

Eingangsleistung: Dreiphasen-Vierleiter 380 V ± 10 % 50 Hz, 350 A

Einschaltdauer: 20%

Umfangsmagnetisierungspotential: AC 0-8000A (Effektivwert), stufenlos einstellbar (mit Phasenanschnittsteuerung)

Magnetisches Potential der Längsmagnetisierung: AC: 0-20000AT (Effektivwert), stufenlos einstellbar (mit Phasenanschnittsteuerung bei Abschaltung);

Entmagnetisierungsmethode: Dämpfung automatische Entmagnetisierung

Entmagnetisierungseffekt: Remanenz ≤2Gs

Magnetisierungsmethode: einfache Umfangsmagnetisierung, einfache Längsmagnetisierung und zusammengesetzte Magnetisierung

Magnetisierungslänge: 1000mm

Magnetisierungsspule: Spuleninnendurchmesser 450 mm

Ultraviolettintensität: Die Intensität der Werkstückoberfläche 380 mm von der Ultraviolettlampe entfernt beträgt nicht weniger als 4000uw/cm2

Gasquellendruck: 0.4–0.8 MP

Einsatzumgebung: Temperatur -10℃~+40℃, relative Luftfeuchtigkeit ≤80%

Lagerumgebung: Temperatur -20 °C bis +60 °C, relative Luftfeuchtigkeit ≤ 70 %, kein korrosiver Gasstaub und keine starke hochfrequente elektromagnetische Verschmutzung.

Empfindlichkeitstest: Gemäß dem Standardteststück zur Magnetpulverfehlererkennung im National Machinery Industry Standard JB/T6065-92 wird das Teststück mit einem 15/50-Teststück vom Typ A getestet und das Werkstück wird in jede Richtung deutlich angezeigt.

Gewicht: ca. 2T.

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