Induktionshärten ist eine Wärmebehandlungstechnik, die zum selektiven Härten bestimmter Bereiche von Bauteilen wie Lenkwellen und Ventilkernen von Autos verwendet wird. So funktioniert es:
Prozessübersicht:
Beim Induktionshärten wird ein Wechselstrom durch eine wassergekühlte Kupferspule geleitet, der Wirbelströme in der Außenfläche des Teils induziert.
Diese Wirbelströme erhitzen die Oberfläche durch Widerstand und erzeugen eine martensitische Schicht mit verbesserter Härte und Verschleißfestigkeit.
Vorteile:
Verbesserte mechanische Leistung nahe der Oberfläche ohne Beeinträchtigung der Kernmetallurgie.
Verbesserte Härte, Verschleißfestigkeit und Kontaktermüdungsfestigkeit.
Anwendung:
Lenkwellen und Ventilkerne sind kritische Komponenten in Automobilen.
Induktionshärten gewährleistet Haltbarkeit und Zuverlässigkeit unter anspruchsvollen Bedingungen.